Freiwillige Feuerwehr Beckedorf

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Nr.5 - 12

Alarmierung: 18.02.2022 /H1 / RIC groß & Sirene

Alarmzeit: 21:21Uhr

Einsatzort: Orts- und Gemeindegebiet

Einsatz: Unwetteralarm

Wie in vielen Teilen von Deutschland sorget auch Orkan Zeynep für zahlreiche Feuerwehreinsätze in der Gemeinde Südheide. Ab den 18.02.2022 um kurz vor 20Uhr waren die Feuerwehren der Gemeinde Südheide im Dauereinsatz. Besonders traf es hier die Ortschaft Unterlüß. Hier mussten bis 12 Uhr, am 19.02.2022, rund 30 Einsätze abgearbeitet werden. Ein weiterer Einsatzschwerpunkt lag auf der L281 und K17. Hier mussten durch die Kräfte zahlreiche Bäume entfernt werden. Ein großes Lob muss den Landwirten ausgesprochen werden, welche mit ihren Treckern die Einsatzkräfte tatkräftig unterstützen. Aber auch Einsätze wie „Baum droht auf Gastank zu fallen“, mussten abgearbeitet werden.

Eine nicht alltägliche Aufgabe übernahmen die Einsatzkräfte aus Beckedorf. Um eine reibungslose Anfahrt der Rettungswagen zum jeweiligen Einsatzort und zum AKH zu gewährleisten, fuhr ein Feuerwehrfahrzeug die Einsatzstelle mit an und geleitete den RTW von der Rettungswache bis zum AKH und wieder zurück. Bis 13:00 Uhr mussten die Einsatzkräfte der Gemeindefeuerwehr zu rund 70 Einsätzen ausrücken.

Glücklicherweise kam es bei keinem Einsatz zu Personenschäden.

Wir mussten in der Nacht und am heutigen Tag insgesamt 8 unwetterbedingtem Einsätze abarbeiten.

Nr.4

Alarmierung: 16.02.2022 /B2Y / RIC groß & Sirene

Alarmzeit: 8:56Uhr

Einsatzort: Oldendorf

Einsatz: ausgelöster Heimrauchmelder - Brandgeruch

Am 16.02.2022, um kurz vor neun, wurden die Feuerwehren Oldendorf, Beckedorf und Hermannsburg, sowie der Rettungsdienst und die Polizei zu einem ausgelösten Heimrauchmelder mit Brandgeruch, nach Oldendorf alarmiert.
Als der Gemeindebrandmeister an der Einsatzstelle eintraf bestätigte sich die Meldung. Er konnte nach erster Erkundung allerdings schnell Entwarnung geben. Aufgrund eines technischen Defekts an einer Lampe kam es zu einer leichten Rauchentwicklung welchen den Rauchmelder auslöste. Der betroffene Bereich wurde durch die WBK der Feuerwehr Beckedorf kontrolliert. Es konnte glücklicherweise kein weiterer Schaden festgestellt werden und nach rund dreißig Minuten war der Einsatz beendet. Die Kräfte der Feuerwehr Hermannsburg brauchten die Einsatzstelle nicht mehr anfahren. Dieser Einsatz hat wieder gezeigt, wie wichtig die Installation von Rauchmeldern ist!


Nr.3

Alarmierung: 24.01.2022 /VUPK / RIC groß & Sirene

Alarmzeit: 9:21Uhr

Einsatzort: L281 Rtg. Wohlde

Einsatz: Verkehrsunfall PKW auf Dach - Person eingeklemmt

Am Montagmorgen, um 9:21 Uhr, wurden die Feuerwehren Bergen, Wohlde, Dohnsen sowie aus der Gemeinde Südheide die Feuerwehr Beckedorf, der Rettungsdienst und die Polizei zu einem schweren Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person auf die L281 alarmiert.

Die Fahrerin eines VW Caddy geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf der L281, Kreuzungsbereich K81, von der Fahrbahn ab, überschlug sich und kam auf einem Feld auf dem Dach zu liegen. Die allein im Fahrzeug befindliche Fahrerin war glücklicherweise nicht eingeklemmt, befand sich aber noch im Fahrzeug. In enger Zusammenarbeit wurde die Patientin durch Feuerwehr und Rettungsdienst aus dem Fahrzeug gerettet. Nach ersten Angaben wurde sie glücklicherweise nur leicht verletzt. Die alarmierten Feuerwehren Dohnsen und Beckedorf brauchten nicht mehr ausrücken bzw. konnten die Einsatzfahrt abbrechen. Die L281 musste zeitweise in dem Bereich voll gesperrt werden. Zum genauen Unfallhergang hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

 

Nr.2

Alarmierung: 13.01.2022 /B2 / RIC groß & Sirene

Alarmzeit: 18:34Uhr

Einsatzort: Oldendorf

Einsatz: Nachlöscharbeiten von Einsatz 1

 

Nr.1

Alarmierung: 13.01.2022 /B3Y / RIC groß & Sirene

Alarmzeit: 08:23Uhr

Einsatzort: Oldendorf

Einsatz: Wohnhausbrand

Am 13.01.2022, um kurz vor halb neun, wurden die Feuerwehren Oldendorf, Beckedorf Hermannsburg, Bergen sowie der Rettungsdienst und die Polizei zu einem Gebäudebrand nach Oldendorf alarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, bestätigte sich die Meldung. Ein ca. 9m x 9m großes Holzhaus brannte in voller Ausdehnung und Teile des Daches waren bereits eingestürzt. Die Bewohnerin war bei Brandausbruch nicht zu Hause und somit war glücklicherweise kein Menschenleben in Gefahr. Aufgrund der großen Einsturzgefahr weiterer Dachteile, war die Brandbekämpfung für die Feuerwehr nur im Aussenangriff möglich. Hier kamen zeitweise bis zu sechs C-Strahlrohr zum Einsatz. Durch den schnellen und massiven Löscheinsatz, in dem eng bebauten Wohngebiet, konnten alle Nachbargebäude geschützt werden. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Bergen konnte kurze Zeit nach der Alarmierung die Einsatzstelle wieder verlassen.

Insgesamt waren 60 Einsatzkräfte im Einsatz. Die Nachlöscharbeiten werden sich noch bis in die Mittagstunden hinziehen.

Das Wohnhaus wurde durch den Brand komplett zerstört und der Brandort wurde durch die Polizei beschlagnahmt.